Verband Christlicher Pfadfinderinnen und Pfadfinder

Stamm Wilhelm Löhe, Landshut


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Weihnachten 2147 (Waldweihnacht 05)

Auszug aus der Stammeschronik, was jedoch kein Hindernis sein soll einen eigenen Artikel für den Fahrtenschreiber über die Waldweihnacht zu verfassen. (anm. d. Red.)

Weihnachten 2147

Die diesjährige Waldweihnacht fand von 9 – 11 Dezember auf dem Obermeierhof statt, den wir nach anfänglichen Buchungsschwierigkeiten dann zum Glück doch noch bekamen. Sie stand unter dem Motto „Weihnachten 2147“ (Das 200 – jährige Stammesjubiläum, Danke an Fey für diesen genialen Einfall!!!). Das Haus war frisch renoviert und war deshalb sehr schön. Ein besonderes Highlight stellte der Billardtisch dar. Dem Motto entsprechend gab es am Samstagvormittag ein Hausspiel, bei dem es Ziel war noch komplizierte Formeln, die im ganzen Haus versteckt waren, zu finden; sie zum Hauptposten zu bringen; dort zu würfeln und dann ein Kreuz in ein komplexes Zahlenmuster (das wohl keiner außer Fey, Christoph und Anderl so richtig kapiert hat) zu machen und damit möglichst ausgefeilte geometrische Formen zu schaffen. Dafür gab´s dann entsprechende Punkte. Es hört sich kompliziert an, war aber sehr lustig. Der Freitagabend wurde jedenfalls größtenteils damit verbracht, im Gewölbe zu gmiateln und sich Formeln (am Anfang noch ernsthafte, dann zunehmend schwachsinnigere) auszudenken. Nachdem am Samstagnachmittag Prüfungen abgehalten wurden, ging´s abends dann zur Waldweihnacht und zur Aufnahme. Schon der Weg dorthin war sehr schön, da Almut und Clemi ihn in einzelne Stationen unterteilten und bei jedem Halt einen weiteren Teil einer Weihnachtsgeschichte erzählten. Nach der Waldweihnacht und der Aufnahme von Lina, wurde wie jedes Jahr mit Tschai und Plätzchen gefeiert. Außerdem kam für die Jüngeren der Nikolaus.



Anschließend zeigten Tweety und Clemi unzählig viele Photos von der Segeltour im Sommer. Der Abend klang gemütlich bei Liedersang aus. Der Sonntag wurde wie immer zum Aufräumen und Putzen (was wir, wie wir im Nachhinein erfahren haben, gar nicht hätten machen müssen) genutzt. Es gab ein letztes Mittagessen von der wunderbaren Küche, die dieses Jahr die Goblins machten (Lob für den Schweinebraten am Samstag). Nach dem Abschlusskreis und der Wichtelauflösung wanderten wir zum Bahnhof und fuhren wieder gen Heimat. Schee war´s!!

Laura

Autor: Laura
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